Ja, ich war heut mal kurz auf dem Dachboden und hab den guten alten Commodore C 64 wieder gefunden. Mal kurz angeschlossen, er funktioniert immer noch – kaum zu glauben, wenn man bedenkt, welchen Witterungsbedingungen er da auf dem Dachboden ausgesetzt ist. Nun gut, Disketten gibts ja auch noch reichlich. Eigentlich würde man erwarten, dass die nach all den Jahren längst unbrauchbar sind. Aber Fehlanzeige, die meisten Disketten lassen sich noch wunderbar laden. Also hab ich mal ein paar Spiele geladen und in 80er und 90er Jahre Nostalgie geschwebt. Wenn die Technik heutzutage wenigstens auch mal so robust wäre wie damals…
Mit Latex kann man auch hervorragend Geschäftsbriefe erstellen, mit g-brief. Sicherlich kann man das auch mit anderen Latex-Paketen, wie letter, scrlttr oder scrlttr2, jedoch ist der große Vorteil bei g-brief, dass dieser sich nach der deutschen DIN-Norm richtet. Und grad bei so einem Brief profitiert man wieder von den Stärken von Latex, ein einheitliches Design – kein Rumprobieren und Editieren etc. mit OpenOffice oder Word. Und es ist wirklich kinderleicht!
Ich bin auf ein Buch aufmerksam geworden, dass zum kostenlosen Download bereit steht: Elements of Statistical Learning – von Hastie, Tibshirani und Friedman. Die PDF-Datei mit über 700 Seiten geht auf unüberwachtes und überwachtes Lernen ein, insbesondere Neuronale Netze, Support Vector Machines und Entscheidungsbäume. Macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck und scheint viele wichtige Themen in diesem Bereich abzudecken.
Auf mein neues Acer Aspire One wollt ich natürlich direkt mal ein Linux haben. Das olle Xp hab ich mir gar nicht mal mehr angeschaut. Hab mich nach kurzer Recherche ziemlich schnell für Ubuntu Netbook Remix entschieden.
Da das kleine Gerät natürlich kein CD-ROM Laufwerk hat, muss der Netbook Remix über ein bootbaren USB-Stick installiert werden. Die Anleitungen auf der Ubuntu Seite fand ich etwas konfus, obwohl es eigentlich ganz einfach ist:
Iso Image Ubuntu Netbook Remix runterladen
In einem verfügbaren Ubuntu den USB-Creator starten, ISO-Image auswählen, USB-Stick auswählen, Rest geht von selbst
USB-Stick ins Netbook, starten, installieren -Mehr lesen-
Scheinbar hat Microsoft jetzt ein neues Patent herausgebracht, dass ziemlich verdächtig nach sudo klingt. So zumindest beschrieben auf dieser Seite. In dem Antrag von Microsoft für das Patent ließt man im Abstract:
Systems and/or methods are described that enable a user to elevate his or her rights. In one embodiment, these systems and/or methods present a user interface identifying an account having a right to permit a task in response to the task being prohibited based on a user’s current account not having that right.
Die Vorträge der Java User Group Münster, denen ich am Dienstag am Leonardo Campus beiwohnen durfte, waren einfach überragend. In gewohnt gemütlicher Atmosphäre haben die Talklets von Gerrit Grunwald und Thomas Kruse einen tristen regnerischen Münsteraner Herbstabend in ein fantastisches Event für alle Java-Freunde verwandelt.
Zunächst sorgte Gerrit Grunewald mit “Swing and you are winning …” für nicht-enden-wollende “Aha!”- und “Oho!”-Effekte bei der Java User Group Münster und vielen weiteren Zuhörern. Hier wurde so ziemlich alles, was man in 45 Minuten zeigen konnte, aus Swing raus geholt und gecustomized, bis eine beeindruckende Benutzeroberfläche geschaffen war, die es in sich hat.
Im Anschluß gab Thomas Kruse, SUN Campus Ambassador an der WWU Münster, mit seinem JUG-Vortrag “JUnit und Hudson” einen breiten Überblick über die Entwicklertools, die heute in keinem gepflegten Javahaushalt mehr fehlen sollten. So wurde Anfängern einen einfacher Start und Einblick in das Kung Fu des Testens ermöglicht, und Fortgeschrittenen einige neue Tricks gezeigt.
Alles in allem war die Resonanz der Java User Group recht groß und durchweg positiv. Beim nächsten Event werde ich bestimmt auch nicht fehlen, und hoffe dass sich hier einige Leser ermutigt fühlen auch einfach mal unverbindlich rein zuschauen. Für Gerrits Swing-Workshop, der an seinen Talket anknüpft, hab mich natürlich schon angemeldet! Oder besucht uns einfach beim all-2-wöchentlichen Stammtisch der Java User Group Münster im Cuba-Nova, wir freuen uns über jeden Interessierten – egal ob Anfänger oder Pro: Jeder ist bei uns gut aufgehoben!
Ist zwar schon ein paar Wochen her, aber ich dachte ich poste es noch mal. Ich muss dazu sagen, ich hab noch nicht besonders viel mit Blender gearbeitet. -Mehr lesen-
Eine lustige Entdeckung machte beim Lesen des Buches “So Finster die Nacht”. Beim Umblättern entdeckte ich etwas, was augenscheinlich nicht direkt zum Text gehören sollte.
Wenn man so mitten im Lesen grad ist, kapiert man das nich sofort und ist ganz schön verwirrt.
Initseite – wohl der Befehl zum starten der neuen Seite, ist ja auch direkt am Anfang der Seite. Das erste mal, dass ich einen Bug im Buch sehe
Nebenbei, ich fand das Buch trotzdem echt toll. Eine Vampir-Geschichte aus Schweden mit einem Liebespaar der ganz anders als zum Beispiel Twilight. Man könnte am Anfang denken, es wäre eine simple romatische Vampirgeschichte, doch es wird nachher so komplex und es gibt einige wirklich unerwartete Wendungen. Aber nix für schwache Gemüter Das ganze wurde auch verfilmt, leider hab ich den Film noch nicht in die Hände bekommen. Aber Bücher sind meist eh besser – John Ajvide Lindqvist: So Finster die Nacht. Lesen!
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