JavaFx Application Mensa Münster
Meine erste kleine JavaFx Applikation hab ich endlich fertig gestellt. So lang hats gedauert, weils halt die erste war und die Diplomarbeit und viele andere Sachen zwischendurch natürlich Vorrang hatten.
Mein Fazit zu JavaFx:
- Die Syntax hat einige Gemeinsamkeiten aber auch viele Unterschiede zu Java. Verwirrend sind die vielen verschiedenen Klammern, die den Code wirklich unübersichtlich lassen werden können, wenn man nicht aufpasst und ein wenig Ordnung hält
- Auch der Programmierstil ist ganz anders, der ganze JavaFx organisiert sich in einer Baumstruktur
- Gerade was graphische Sachen angeht, ist JavaFx top, man kann sehr einfach viel Funktionaltität (und viel unsinnigen Schnick-Schnack
) mit wenig Aufwand einbauen. Und das geht vor allem Dank binds, on replace und anderen netten kleinen Werkzeugen - Der absolute Knüller ist, dass man auch einfach mal Java-Funktionen ausrufen kann, sei es aus der ganz normalen API oder eigenen Code. Daher bietet sich JavaFx idealerweise als graphische, schicke Fassade für nativen Java Code an
Naja, ich hätte sicherlich noch viel mehr zu erzählen und es ist schon spät, aber vielleicht demnächst etwas mehr. Wer mit JavaFx anfängt, wird noch über so einige Bugs stolpern. Aber dennoch muss ich sagen: JavaFx gefällt mir ![]()
Die kleine App hier unten is natürlich graphisch bestimmt nicht perfekt, und möglicherweise mit den vielen Animationen überdimensioniert und für den Bestimmungszweck vielleicht ziemlich CPU-lastig, aber ich wollte halt mal schauen, was man so mit JavaFx machen kann. Zum Inhalt: Die ganzen Infos werden über http von der Mensa-Seite ausgelesen, was ziemlich komplizierte Regular Expressions mit sich bringt. Die sind an einigen Stellen noch nicht ganz ausgereift, also es könnte an einigen Stellen noch ein wenig fehlerhaft sein
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