
Weihnachten mit Debian und Tux
Ganz zufällig beim Essen viel mir heute ein ungewöhnliches Muster auf der dekorativen Weihnachtstischdecke auf. Na, wer entdeckt das Debian Logo?
Ich hab direkt noch einen kleinen Schokoladen-Tux-Pinguin dazu gelegt, der auf meinem Weihnachtsteller lag.
Fröhliche Weihnachten mit Linux! 
Bei der Tagesschau gabs heute eine Schlagzeile das die letzte der IPv4 Adressen vergeben worden ist und die Rootserver abgestellt werden und auf das neue IPv6 System umgestellt werden. Das jagte mir natürlich sofort einen Schrecken ein, aber ich erinnerte mich auch schnell daran welchen Tag wir haben. Deswegen kam ich auch sofort ins Grübeln, ob es sich um einen Aprilscherz handelt. Denn tatsächlich ist es so, dass diese Adressen langsam knapp werden und eine Umstellung in der Zukunft unumgänglich werden wird.
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Ja, ich war heut mal kurz auf dem Dachboden und hab den guten alten Commodore C 64 wieder gefunden. Mal kurz angeschlossen, er funktioniert immer noch – kaum zu glauben, wenn man bedenkt, welchen Witterungsbedingungen er da auf dem Dachboden ausgesetzt ist. Nun gut, Disketten gibts ja auch noch reichlich. Eigentlich würde man erwarten, dass die nach all den Jahren längst unbrauchbar sind. Aber Fehlanzeige, die meisten Disketten lassen sich noch wunderbar laden. Also hab ich mal ein paar Spiele geladen und in 80er und 90er Jahre Nostalgie geschwebt. Wenn die Technik heutzutage wenigstens auch mal so robust wäre wie damals… 
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Scheinbar hat Microsoft jetzt ein neues Patent herausgebracht, dass ziemlich verdächtig nach sudo klingt. So zumindest beschrieben auf dieser Seite. In dem Antrag von Microsoft für das Patent ließt man im Abstract:
Systems and/or methods are described that enable a user to elevate his or her rights. In one embodiment, these systems and/or methods present a user interface identifying an account having a right to permit a task in response to the task being prohibited based on a user’s current account not having that right.
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Für knapp 30 $ kann man jetzt einen 4 GB USB Stick kaufen, der dem Design der Terminator CPUs nachempfunden ist. Mehr…

Bug im Buch (auf Bild klicken für Vergrößerung)
Eine lustige Entdeckung machte beim Lesen des Buches “So Finster die Nacht”. Beim Umblättern entdeckte ich etwas, was augenscheinlich nicht direkt zum Text gehören sollte.
Wenn man so mitten im Lesen grad ist, kapiert man das nich sofort und ist ganz schön verwirrt. 
Initseite – wohl der Befehl zum starten der neuen Seite, ist ja auch direkt am Anfang der Seite. Das erste mal, dass ich einen Bug im Buch sehe 
Nebenbei, ich fand das Buch trotzdem echt toll. Eine Vampir-Geschichte aus Schweden mit einem Liebespaar der ganz anders als zum Beispiel Twilight. Man könnte am Anfang denken, es wäre eine simple romatische Vampirgeschichte, doch es wird nachher so komplex und es gibt einige wirklich unerwartete Wendungen. Aber nix für schwache Gemüter
Das ganze wurde auch verfilmt, leider hab ich den Film noch nicht in die Hände bekommen. Aber Bücher sind meist eh besser
– John Ajvide Lindqvist: So Finster die Nacht. Lesen!
“Münster, wie der Käse?” war in den USA eine häufige rätselhafte Reaktion darauf, wenn ich erzählte, dass ich aus Münster komme. Von einem Münsterkäse hatte ich noch nie was gehört, aber ich bin auch kein besonderer Käsegourmet – und ein Käse aus Münster war mir auch nicht bekannt. Mehr…