Durch Twitter bin ich darauf aufmerksam geworden, dass man nun – seit dem 1. April 2010 – unentgeltlich Auskunft über gespeicherte Daten bei Schufa und Co anfordern kann. Auf der Seite der Vebraucherzentrale Bundesverband e.V. findet man nicht nur schon einen Musterbrief, sondern auch eine Liste mit den größten Auskunfteien (Stand 29.03.2010).
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Heute sah ich mich vor einige Probleme gestellt, als ich eine PDF in Latex Beamer einbinden wollte.
Zunächst der einfachste Latex-Befehl ist:
% in der Präambel:
\usepackage[final]{pdfpages}
\usepackage{graphix}
(...)
\includepdf{file.pdf}
%oder mit includegraphics gehts genauso:
\includegraphics{file.pdf}Soweit so gut, das funktioniert. Leider passte die PDF nich so ganz rein, war mir zu klein und wollte gerne Ränder und so raus haben. Also mal probieren in Latex mit der Option viewport: Mehr…
Mit Latex kann man auch hervorragend Geschäftsbriefe erstellen, mit g-brief. Sicherlich kann man das auch mit anderen Latex-Paketen, wie letter, scrlttr oder scrlttr2, jedoch ist der große Vorteil bei g-brief, dass dieser sich nach der deutschen DIN-Norm richtet. Und grad bei so einem Brief profitiert man wieder von den Stärken von Latex, ein einheitliches Design – kein Rumprobieren und Editieren etc. mit OpenOffice oder Word. Und es ist wirklich kinderleicht!
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Heut hab ich mir ein kleines Formatierungsproblem angeschaut in Latex. Wenn man in einer equation-Umgebung zu lange mathematische Formeln hat, bis diese über den gewünschten Rand drüber hinaus gehen, sieht das sehr unschön aus. Die Lösung in den Latex-Code Zeilenumbrüche einzubauen machts auch nicht viel besser – danach ist jede Zeile rechtsbündig. Mehr…
Lange hatte ich mich davor gescheut, eine Präsentation mit Latex zu erstellen. Zum einen, weil sich das Einbinden von Bildern bei Latex manchmal als recht kompliziert gestaltet, zum anderen weil man hier auf tolle bunte Animationen verzichten muss. Aber mit der Erkenntnis, dass Präsentationen mit reichlich Animationen meist zu aufgeblasen und unprofessionell wirken, kann man doch ganz gut drauf verzichten. Zumal bringt Latex einige Vorteile mit sich. Das PDF-Format garantiert eine einheitliche Darstellung auf anderen Rechner, Betriebsystemen und unter verschiedenen Auflösungen.
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Da ich für eine Bewerbung mal wieder einen neuen Lebenslauf machen wollte, hab ich mich entschieden das ganze mal in Latex zu machen. Leider waren die Google-Ergebnisse eher dürftig. Die bekannten Pakete die es da zu finden gab, z.B. Currvita, Curve, europecv, waren meist veraltet, funktionierten nicht richtig oder hatten einfach ein absolut hässliches Layout. Letztendlich bin ich dann bei moderncv gelandet. Das Layout sieht schön modern aus, und mit dem Template kann man was anfangen. Allerdings sollte man sich die neuste Version runterladen und nicht aus dem Paketmanager installieren, denn das Template funktioniert leider nicht mit der älteren Version. Ich hab dann einfach die cls- und sty-Dateien nach /usr/local/share/texmf kopiert und einmal texhash aufgerufen, damit Latex dann auch das neue Paket kennt.
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