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> <channel><title>House-Tiere              -d(~_~)b- &#187; Linux</title> <atom:link href="http://house-tiere.de/tag/linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://house-tiere.de</link> <description>.. was auch immer das heißen mag.</description> <lastBuildDate>Sun, 05 Jun 2011 15:49:42 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator> <item><title>Debian X-Mas Tischdecke</title><link>http://house-tiere.de/allgemeines/debian-x-mas-tischdecke/</link> <comments>http://house-tiere.de/allgemeines/debian-x-mas-tischdecke/#comments</comments> <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 15:31:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemeines]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Debian]]></category> <category><![CDATA[kurios]]></category> <category><![CDATA[Tux]]></category> <category><![CDATA[X-Mas]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=620</guid> <description><![CDATA[Ganz zufällig beim Essen viel mir heute ein ungewöhnliches Muster auf der dekorativen Weihnachtstischdecke auf. Na, wer entdeckt das Debian Logo? Ich hab direkt noch einen kleinen Schokoladen-Tux-Pinguin dazu gelegt, der auf meinem Weihnachtsteller lag. Fröhliche Weihnachten mit Linux!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_621" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/debian-xmas-300x201.jpg" rel="lightbox[620]"><img
class="size-medium wp-image-621 " title="Debian X-Mas" src="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/debian-xmas-300x201.jpg" alt="Debian Logo auf Tischdecke mit Schokoladen Pinguin" width="300" height="201" /></a><p
class="wp-caption-text">Weihnachten mit Debian und Tux</p></div><p>Ganz zufällig beim Essen viel mir heute ein ungewöhnliches Muster auf der dekorativen Weihnachtstischdecke auf. Na, wer entdeckt das <strong>Debian Logo</strong>? <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Ich hab direkt noch einen kleinen Schokoladen-Tux-Pinguin dazu gelegt, der auf meinem Weihnachtsteller lag.</p><p>Fröhliche Weihnachten mit Linux! <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/allgemeines/debian-x-mas-tischdecke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bluetooth Datei empfangen funktioniert nicht</title><link>http://house-tiere.de/linux/bluetooth-datei-empfangen-funktioniert-nicht/</link> <comments>http://house-tiere.de/linux/bluetooth-datei-empfangen-funktioniert-nicht/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Nov 2010 21:21:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Bluetooth]]></category> <category><![CDATA[Gnome]]></category> <category><![CDATA[Handy]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=594</guid> <description><![CDATA[Beim Verschicken eines Fotos vom Handy zu meinem Netbook (Ubuntu Maverick 10.10) hatte ich ein kleines Problem: Beim Klicken auf Dateiempfang (siehe Bild) erhiehlt ich ein Fehlermeldung: ﻿Bitte stellen Sie sicher, dass das Programm »Persönliche Dateifreigabe« korrekt installiert ist. &#8220;Persönliche Dateifreigabe&#8221; &#8211; Was zum Teufel soll das sein und was hat Bluetooth? So ganz genau [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_595" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/blue.jpg" rel="lightbox[594]"><img
class="size-medium wp-image-595" title="Bluetooth" src="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/blue-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a><p
class="wp-caption-text">Bluetooth Datei empfangen</p></div><p>Beim Verschicken eines Fotos vom Handy zu meinem Netbook (Ubuntu Maverick 10.10) hatte ich ein kleines Problem:</p><p>Beim Klicken auf Dateiempfang (siehe Bild) erhiehlt ich ein Fehlermeldung:</p><blockquote><p>﻿Bitte stellen Sie sicher, dass das Programm »Persönliche Dateifreigabe« korrekt installiert ist.</p></blockquote><p><em>&#8220;Persönliche Dateifreigabe&#8221;</em> &#8211; Was zum Teufel soll das sein und was hat Bluetooth? So ganz genau weiß ichs auch nicht, aber nach langem suchen hab ich die Lösung des Problems gefunden:</p><p>﻿</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> gnome-user-share</pre></div></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/linux/bluetooth-datei-empfangen-funktioniert-nicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Probleme mit JavaFx Webstart</title><link>http://house-tiere.de/linux/javafxwebstart/</link> <comments>http://house-tiere.de/linux/javafxwebstart/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 01:33:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Java]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Debian]]></category> <category><![CDATA[JavaFx]]></category> <category><![CDATA[OpenSolaris]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=477</guid> <description><![CDATA[Wer seine JavaFx Application als JavaFx Webstart einbinden will, sieht sich eventuell vor einige Probleme gestellt. Zunächst: Wie stellt man das überhaupt an? So schwierig ist es eigentlich nicht, wer mit Netbeans arbeitet wird in seinem JavaFx Projektordner unter dist 4 Dateien finden: &#60;name&#62;.jar &#8211; ganz klar, das ist die kompilierte gepackte JavaFx-Datei. Überraschend ist, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine <em>JavaFx</em> Application als <em>JavaFx</em> Webstart einbinden will, sieht sich eventuell vor einige Probleme gestellt. Zunächst: Wie stellt man das überhaupt an? So schwierig ist es eigentlich nicht, wer mit <a
href="http://www.netbeans.org/">Netbeans</a> arbeitet wird in seinem JavaFx Projektordner unter <em>dist</em> 4 Dateien finden:</p><ul><li><em>&lt;name&gt;.jar</em> &#8211; ganz klar, das ist die kompilierte gepackte JavaFx-Datei. Überraschend ist, sie unterscheidet sich von der Dateiendung überhaupt nicht von üblichen Java-Dateien &#8211; dazu später mehr.</li><li><em>&lt;name&gt;.html</em> &#8211; hier ist schon eine Beispieldatei, die zeigt, wie mans in den Browser einbindet &#8211; schön <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></li><li><em>&lt;name&gt;.jnlp</em> Auf diese Datei verlinkt man z.B. mit dem orangen Button, den man vielleicht auch schon von Java kennt, wenn man die jar mittels Download einfach starten will. Funktioniert mit JavaFx recht gut (zumindest meine Erfahrung)</li><li><em>&lt;name&gt;_browser.jnlp</em> &#8211; Die wird benutzt, wenn JavaFx direkt embedded im Browser laufen soll.</li></ul><p><span
id="more-477"></span><br
/> Netbeans richtet das schon entsprechend ein, wenn man bei <em>project properties</em> auf <em>Run</em> geht. Hier kann man auswählen zwischen:</p><ul><li> <em>standard execution</em>: als normale Desktop-Anwendung</li><li><em>webstartexecution</em>: Start mit einem Button auf der Webseite</li><li><em>run in browser</em>: brauch ich nicht weiter kommentieren <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></li><li><em>run in mobile emulator</em>: für Mobile Phone Apps und so&#8230; (übrigens auch sehr vielseitig in Netbeans)</li></ul><p>Außerdem sollte man noch unter <em>application</em> eventuell <em>self signed</em> anklicken und die <em>width</em> und <em>height</em> ändern, falls nötig.</p><p>Das war alles? Nein, leider nicht. Wenn man eine ältere Netbeans Version benutzt, kann es passieren, das an mindestens einer Stelle ein / fehlt in der jnlp beim update-tag, es sollte so aussehen:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="xml" style="font-family:monospace;"><span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;update</span> <span style="color: #000066;">check</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;background&quot;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/&gt;</span></span></pre></div></div><p>Keine Ahnung, obs überhaupt Probleme bereitet, aber trotzdem sollte man nach Möglichkeit immer eine aktuelle Version benutzen <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Dass man die Dateipfade eventuell in der html-Datei anpassen muss, sobald man die Files uploaded ist natürlich leicht ersichtlich. Leicht vergessen kann man aber Pfade, die noch in den JNLP-Dateien stehen:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="xml" style="font-family:monospace;"><span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;xml</span> <span style="color: #000066;">version</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;1.0&quot;</span> <span style="color: #000066;">encoding</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;UTF-8&quot;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span></span>
    <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;jnlp</span> <span style="color: #000066;">spec</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;1.0+&quot;</span> <span style="color: #000066;">codebase</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;http://meineseite.de/bla/bla/&quot;</span> <span style="color: #000066;">href</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;app.jnlp&quot;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span>
    <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;information<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>
      <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;title<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>Titel<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/title<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>
      <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;vendor<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>Mein Name<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/vendor<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>
      <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;homepage</span> <span style="color: #000066;">href</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;http://meine.seite.de&quot;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span>
      <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;description<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>meine tolle App<span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/description<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></span></span>
      <span style="color: #009900;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;offline-allowed</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/&gt;</span></span>
(...)</pre></div></div><p>Hier ist vor allem der Codebase-Tag wichtig, den Homepage-Tag sollte dann gleich mit setzen, und wenn man ordentlich ist über die anderen auch mal drüber schauen (Vendor, Description) &#8211; kann nicht schaden.</p><p>Vorrausgesetzt man hat das alles erledigt, sollte von der Sever-Seite eigentlich alles funktionieren. Probleme hat man aber trotzdem noch oft genug auf der Client-Seite, was mir so aufgefallen ist:</p><h2>Windows XP</h2><p>Normalerweise funktioniert das runterladen des &#8220;Browser-Plugins&#8221; wie immer recht problemlos, z.B. im Firefox. Wenn man hinter einem Proxy sitzt, siehts aber nicht mehr so gut aus, es wird versucht Zertifikate runterzuladen und lange Zeit passiert nichts, in Java-Konsole findet etwa so etwas:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Reading certificates from <span style="color: #000000;">341411</span> http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>dl.javafx.com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>javafx-rt-windows-i586__V1.2.0_b233.jar <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>...<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span></pre></div></div><p>Dazu gibts auch schon einen <a
href="http://bugs.sun.com/view_bug.do?bug_id=6853793">Bug-Report</a>.</p><h2>Linux</h2><p>Hatte ich auch häufig Probleme, dies bezog sich vor allem auf das Browser-Plugin. Denke das bezieht sich auf alle gängigen Browser. Wenn man Debian oder Ubuntu nutzt, sollte folgendes helfen:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> sun-java6-plugin</pre></div></div><p>Wem das zu einfach ist, oder wer damit Probleme (verschiedene Java Versionen, Probleme mit 64/32 bit etc.) der kann sich das <em>libjavaplugin_oji.so</em> auch selber zurecht pfuschen, schön dokumentiert bei <a
href="http://www.java.com/en/download/help/linux_install.xml#enable">SUN</a></p><h2>OpenSolaris</h2><p>Ok, saß zufällig an einem OpenSolaris, und dachte mir ich teste es mal. Ich hätte so ziemlich alles erwartet. Aber DAS war echt der Hammer: Nicht mal das Plugin musst ich noch installieren, lief sofort problemlos. Daumen hoch OpenSolaris &#8211; ein oft unterschätztes, hochwertiges Betriebssystem. Hoffen wir mal, dass sich das mit Oracle nicht ändert.</p><h2>java -jar macht ClassNotFoundException</h2><p>Ja, wie schon oben erwähnt sind die JavaFx-Files ja genau so benannt mit die Java-Files, da ist <em>java -jar</em> aber trotzdem falsch. Am einfachsten ist natürlich die html lokal zu öffnen und dann den Launch dort machen <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Richtig desktop-mässig gehts natürlich auch, mit <em>javafx appName.Main</em> &#8211; dazu muss natürlich der javafx Path usw. gesetzt sein. Es gibt auch mit ein langes <a
href="http://www.excelsior-usa.com/kb/000031.html">Java-Äquivalent</a> mit <em>java -cp PfadZuJavaFx (&#8230;)</em>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/linux/javafxwebstart/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Acer Aspire One &amp; Ubuntu Netbook Remix</title><link>http://house-tiere.de/linux/acer-aspire-one-ubuntu-netbook-remix/</link> <comments>http://house-tiere.de/linux/acer-aspire-one-ubuntu-netbook-remix/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 23:49:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=433</guid> <description><![CDATA[Auf mein neues Acer Aspire One wollt ich natürlich direkt mal ein Linux haben. Das olle Xp hab ich mir gar nicht mal mehr angeschaut. Hab mich nach kurzer Recherche ziemlich schnell für Ubuntu Netbook Remix entschieden. Da das kleine Gerät natürlich kein CD-ROM Laufwerk hat, muss der Netbook Remix über ein bootbaren USB-Stick installiert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img
class="size-medium wp-image-443 " title="AcerAspire" src="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/P1000091-300x225.jpg" alt="Acer Aspire One" width="300" height="225" /><p
class="wp-caption-text">Acer Aspire One</p></div><p>Auf mein neues Acer Aspire One wollt ich natürlich direkt mal ein Linux haben. Das olle Xp hab ich mir gar nicht mal mehr angeschaut. Hab mich nach kurzer Recherche ziemlich schnell für <a
href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download-netbook">Ubuntu Netbook Remix </a>entschieden.</p><p>Da das kleine Gerät natürlich kein CD-ROM Laufwerk hat, muss der Netbook Remix über ein bootbaren USB-Stick installiert werden. Die Anleitungen auf der Ubuntu Seite fand ich etwas konfus, obwohl es eigentlich ganz einfach ist:</p><ul><li>Iso Image Ubuntu Netbook Remix runterladen</li><li>In einem verfügbaren Ubuntu den USB-Creator starten, ISO-Image auswählen, USB-Stick auswählen, Rest geht von selbst</li><li>USB-Stick ins Netbook, starten, installieren<span
id="more-433"></span></li></ul><div
id="attachment_436" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img
class="size-medium wp-image-436" title="Ubuntu Netbook Remix" src="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-300x175.png" alt="Screenshot Oberfläche Netbook Remix" width="300" height="175" /><p
class="wp-caption-text">Screenshot Oberfläche Netbook Remix</p></div><p>Ok, ein paar Pitfalls gabs bei mir noch:</p><p>In Kubuntu hatte ich immer Probleme, wenn ich den usb-creator von der Konsole aus gestartet hab, das Programm konnte dann den USB-Stick nicht mounten. Lösung war einfach den USB-Creator (zu deutsch USB Startmedien Ersteller) aus dem KDE-Menü starten. Ich vermute mal ein kleines Problem, dass mit der Gnome Herkunft des Tools und Root-Rechten zusammenhängt, was sich in KDE irgendwie beißt.</p><p>Das nächste kleinere Problem: Wenn man einmal mit dem Stick gebootet hat, z.b. &#8220;Ubuntu ausprobieren&#8221; und / oder die Installation wieder abgebrochen hat, ist das Image eventuell nicht mehr brauchbar, weil wohl zwischendurch irgendwelche Sachen drauf geschrieben, die beim nächsten Boot Fehlermeldungen verursachen. Lösung ist natürlich ganz einfach: Nochmal den USB-Creator <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Dann noch ein Hinweis zum Booten: Im Bios (F2) muss beim Acer Aspire One die Reihenfolge der Devices geändert werden, so dass als erstes beim USB-Anschluß nach einer bootbaren Partition gesucht wird.</p><p>Der Rest verlief absolut problemlos, WLAN, Webcam, Mikro &#8211; läuft alles Out-of-the-Box. Und sehr positiv find ich auch den Aufbau der Oberfläche, sehr intuitiv und übersichtlich, und selbst bei dem kleinen Display hat man bei den meisten Programmen genug Platz.</p><p><strong>Update:</strong></p><p>Und gerade erst bei einer Präsentation ausprobiert &#8211; zweiten Monitor (bzw. Beamer) anschließen klappt auch problemlos!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/linux/acer-aspire-one-ubuntu-netbook-remix/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Microsoft patentiert sudo?</title><link>http://house-tiere.de/allgemeines/microsoft-patentiert-sudo/</link> <comments>http://house-tiere.de/allgemeines/microsoft-patentiert-sudo/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:38:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemeines]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[kurios]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Patent]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=426</guid> <description><![CDATA[Scheinbar hat Microsoft jetzt ein neues Patent herausgebracht, dass ziemlich verdächtig nach sudo klingt. So zumindest beschrieben auf dieser Seite. In dem Antrag von Microsoft für das Patent ließt man im Abstract: Systems and/or methods are described that enable a user to elevate his or her rights. In one embodiment, these systems and/or methods present [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat Microsoft jetzt ein neues <a
href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PALL&amp;p=1&amp;u=/netahtml/PTO/srchnum.htm&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=7,617,530.PN.&amp;OS=PN/7,617,530&amp;RS=PN/7,617,530">Patent</a> herausgebracht, dass ziemlich verdächtig nach <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sudo">sudo</a> klingt. So zumindest beschrieben auf dieser <a
href="http://www.groklaw.net/article.php?story=20091111094923390">Seite</a>. In dem Antrag von Microsoft für das Patent ließt man im Abstract:</p><blockquote><p>Systems and/or methods are described that enable a user to elevate his or      her rights. In one embodiment, these systems and/or methods present a      user interface identifying an account having a right to permit a task in      response to the task being prohibited based on a user&#8217;s current account      not having that right.</p></blockquote><p><span
id="more-426"></span>Na&#8230; das is doch sudo! Oder sudo mit ner GUI, dann halt kdesu oder gksudo! Hätte ichs nicht selber gesehen, ich würds mal wieder für einen Scherz halt. Aber diese Trivialpatente sind langsam echt nich mehr zu lachen. Sudo benutzt Linux schon seit Jahrzehnten &#8211; und Microsoft verkaufts quasi wieder als eigene, neue Idee?</p><p>Kurios ist auch, dass (wie ich in auf der zitierten Seite nachlesen konnte) es angeblich früher ein ähnliches Linux-Tool namens <em>runas</em> gegeben hat, und auch genau den gleichen Namen trägt wie das Microsoft-Tool zu dem das Patent gehört.</p><p>Tja, wie soll man bei den Trivialpateten  noch glauben können, dass das Patentwesen dazu dient Inventionen zu fördern?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/allgemeines/microsoft-patentiert-sudo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aktuellen Kernel aus Debian unstable installieren</title><link>http://house-tiere.de/linux/aktuellen-kernel-aus-debian-unstable-installieren/</link> <comments>http://house-tiere.de/linux/aktuellen-kernel-aus-debian-unstable-installieren/#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:39:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Debian]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=364</guid> <description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hab ich mein Debian Squeeze neu aufgesetzt. Auch da gabs schon einige Hürden. Nach der Debian Installation wurde das verschlüsselte LVM nicht gefunden, hab auch nach ewig suchen keine Lösung gefunden. Also einfach nochmal Debian Stable draufgemacht und auf Debian testing upgegradet, ging auch. Aber wie fast immer bei meinem Notebook [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hab ich mein Debian Squeeze neu aufgesetzt. Auch da gabs schon einige Hürden. Nach der Debian Installation wurde das verschlüsselte LVM nicht gefunden, hab auch nach ewig suchen keine Lösung gefunden. Also einfach nochmal Debian Stable draufgemacht und auf Debian testing upgegradet, ging auch. Aber wie fast immer bei meinem Notebook (Asus F5RL) funktioniert WLAN nicht out off the box, mittlerweile aber wenigstens das LAN (Attansic mit atl2-Treiber).<span
id="more-364"></span><br
/> Für das WLAN, ein Atheros Chip, braucht man leider die ath5k-Treiber, und die gibts leider erst mit dem Kernel 2.6.29. Also die einfachste Möglichkeit ist sich einen fertigen Kernel aus Debian unstable zu ziehen. Und das ist leichter, als man vielleicht denken mag. Zunächst fügt man die unstable-Quellen in der /etc/apt/sources.lst hinzu, etwa so:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bashl" style="font-family:monospace;">deb http://ftp.de.debian.org/debian/ sid main non-free contrib
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ sid main non-free contrib</pre></div></div><p>Die testing Quellen kann man einfach drin lassen. Als nächstes legt man eine /etc/apt/preferences an (oder editiert sie, falls sie schon existiert):</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Package: <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span>
Pin: release <span style="color: #007800;">a</span>=testing
Pin-Priority: <span style="color: #000000;">800</span>
&nbsp;
Package: <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span>
Pin: release <span style="color: #007800;">a</span>=unstable
Pin-Priority: <span style="color: #000000;">300</span></pre></div></div><p>Damit sagt man aptitude quasi, dass er Quellen aus Debian testing bevorzugen soll, und nur in Ausnahmefällen aus unstable installiert wird. Also dann noch ein <em>aptitude update</em> und dann den aktuellen Kernel raussuchen, in meinem Fall der 2.6.30er, und installieren. Fertig. <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br
/> Die sources.lst und so kann man ruhig so lassen. Vielen Dank noch mal an <a
href="http://jhr-online.de/">JHR</a> der mir das telefonisch alles so toll erklärt hat!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/linux/aktuellen-kernel-aus-debian-unstable-installieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Debian Releases in Zukunft terminbasiert</title><link>http://house-tiere.de/linux/debian-releases-in-zukunft-terminbasiert/</link> <comments>http://house-tiere.de/linux/debian-releases-in-zukunft-terminbasiert/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:03:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Debian]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=350</guid> <description><![CDATA[Bisher hatte Debian keine festen Release-Zyklen. Aber in der Debian Mailinglist kam gestern eine Meldung rein, die die Gemüter der Debianjünger ein wenig aufkochen ließ und zu vielerei Diskussionen führt. Die nächsten Freezes (also der Status, in dem nur noch Sicherheitsupdates und bugfixes stattfinden, aber keine neuen Pakete mehr aufgenommen werden) sollen von nun an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hatte Debian keine festen Release-Zyklen. Aber in der Debian Mailinglist kam gestern eine <a
href="http://lists.debian.org/debian-announce/2009/msg00009.html">Meldung</a> rein, die die Gemüter der Debianjünger ein wenig aufkochen ließ und zu vielerei Diskussionen führt. Die nächsten <a
href="http://www.debian.org/doc/FAQ/ch-ftparchives#s-testing">Freezes</a> (also der Status, in dem nur noch Sicherheitsupdates und bugfixes stattfinden, aber keine neuen Pakete mehr aufgenommen werden) sollen von nun an terminbasiert stattfinden. Geplant ist ein zweijähriger Zyklus, in dem der Freeze-Termin in jedem ungeraden Jahr im Dezember stattfinden soll. Eine fertige Stable Version soll dann im Frühjahr darauf verfügbar sein.<span
id="more-350"></span>Meike Reichle erklärt in der Nachricht, dass dadurch Relaseszyklen für Benutzer transparenter und besser vorhersehbar sein sollen,  sowie den Entwicklern eine bessere Langzeitplanung zu ermöglicht werden soll. Ein weiteres erklärtes Ziel soll außerdem die Reduzierung der freeze time sein.</p><p>Mit dieser Release-Politik reagiert man vermutlich auf die immer länger werdenen <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian">Releasezyklen</a>. Debian Lenny war ursprünglich für September 2008 geplant, jedoch wurde es erst fast ein halbes Jahr später (Februar 2009)  freigegeben. Schon früher gab es häufiger Kritik, dass Debians stables oft veraltet seien und zu selten neue Releases stattfanden. Hier findet eine Annäherung an die Release Politik von <a
href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> statt, die etwa halbjährlich ein neues Release rausbringen. Debian Anhänger schätzen jedoch im Allgemeinen die längeren Releasezyklen von Debian, wenn hier im Gegenzug Bugs sorgfältiger behoben werden und mehr Stabilität gewährleistet werden kann.</p><p>Ich persönlich würde mich zwar freuen, wenn Debian Releases etwas öfter und regelmässiger stattfinden, aber möchte ich dies nicht zum Preis von reduzierter Stabilität haben. Wenn mir die Akutualität so sicher wäre, wäre ich auch schon längst zu Ubununtu gewechselt. Naja, mal sehen was draus wird.</p><p>Der Freeze von Debian Lenny wird dann früher stattfinden als geplant, nämlich schon im Dezember diesen Jahres.<br
/> <strong><br
/> <span
style="color: #800000;">EDIT:</span></strong></p><p><span
style="color: #800000;"><span
style="color: #000000;">In einem Heise Artikel ist inzwischen zu lesen, dass das Debian Team die Mitteilung aufgrund der wachsenden Kritik abgeschwächt hat und die festen Freeze-Zyklen nur noch als Vorschlag versteht, der noch diskutiert werden soll. Naja, irgendwie hab ich mir schon sowas gedacht&#8230; </span><br
/> </span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/linux/debian-releases-in-zukunft-terminbasiert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>GDM hängt bei XDMCP unter Win XP</title><link>http://house-tiere.de/linux/gdm-hangt-bei-xdmcp-unter-win-xp/</link> <comments>http://house-tiere.de/linux/gdm-hangt-bei-xdmcp-unter-win-xp/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:27:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=271</guid> <description><![CDATA[Kurioses Problem, dass bei  XDMCP Verbindungen mit xming in Windows XP auftritt: Nach Verbindungsaufbau mit xming wird GDM angezeigt, einloggen kann man sich, danach hängt alles &#8211; Gnome wird nicht gestartet und bricht nach einigen Minuten mit einer Fehlermeldung ab. Seltsamerweise funktionieren XDMCP-Verbindungen von Linux nach Linux problemlos, dass Problem tritt nur auf von Windows [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kurioses Problem, dass bei  XDMCP Verbindungen mit xming in Windows XP auftritt: Nach Verbindungsaufbau mit xming wird GDM angezeigt, einloggen kann man sich, danach hängt alles &#8211; Gnome wird nicht gestartet und bricht nach einigen Minuten mit einer Fehlermeldung ab. Seltsamerweise funktionieren XDMCP-Verbindungen von Linux nach Linux problemlos, dass Problem tritt nur auf von Windows mit xming nach Linux. Die Lösung ist aber einfach: TCP Port 16001 in Windows freigeben, dann sollte xming problemlos laufen unter XP.</p><p>Ports in Windows XP freigeben: Systemsteuerung -&gt; Windows Firewall -&gt; Ausnahmen -&gt; Port TCP 16001 und beliebigen Namen eingeben, fertig. <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/linux/gdm-hangt-bei-xdmcp-unter-win-xp/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Grub: Dualboot Windows XP &#8211; ohne Linux</title><link>http://house-tiere.de/allgemeines/grub-dualboot-windows-xp-ohne-linux/</link> <comments>http://house-tiere.de/allgemeines/grub-dualboot-windows-xp-ohne-linux/#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 May 2009 20:22:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemeines]]></category> <category><![CDATA[Scripts]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[script]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=256</guid> <description><![CDATA[Sollte man mal in der Situation sein, 2 Windows XP Partitionen zu benötigen, stellt sich die Frage, mit welchem Bootloader man das realisieren will. Eine Möglichkeiten einer solchen dualen Windows-Installation lässt sich mit Grub realisieren, es ist nicht wirklich besonders schwer. Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten, aber ich hab nun mal grub ausprobiert, und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man mal in der Situation sein, 2 Windows XP Partitionen zu benötigen, stellt sich die Frage, mit welchem Bootloader man das realisieren will. Eine Möglichkeiten einer solchen dualen Windows-Installation lässt sich mit Grub realisieren, es ist nicht wirklich besonders schwer. Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten, aber ich hab nun mal grub ausprobiert, und das tat ganz gut. Und wer glaubt grub benötigt ein Linux, der irrt, das ganze geht auch ohne.<br
/> <span
id="more-256"></span><br
/> Sofern man nicht vor der Installation auf eine vernünftige Partitionierung geachtet hat, muss man diese eventuell noch anpassen. In den meisten Fällen wird man &#8211; davon geh ich mal aus &#8211; schon ein fertig installiertes Windows XP besitzen und will eventuell ein weiteres Windows XP hinzufügen (oder 2000, 98 etc&#8230;). Nun muss man noch Platz schaffen, am besten mit einer Live-CD (<a
href="http://www.knoppix.org/">Knoppix</a>, <a
href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download">Ubuntu</a>, o.ä.) eben booten und die alte Partition verkleinern, z.B. mit gparted oder qtparted. Es empfiehlt sich vorher ein Backup der Partition, falls was schief geht! Anschließend legt man eine neue <em>ntfs</em>-Partition an und lässt noch ein wenig Platz für eine <em>ext3</em>-Partition, auf die später noch grub ein paar dateien ablegt (in <em>/boot/grub/</em>). Für die grub-Partition sind 100 bis 200 MB mehr als ausreichend.</p><p>Nun ist es an der Zeit, auf der neuen <em>ntfs</em>-Partition ganz normal das zweite Windows XP zu installieren. Dadurch wird natürlich die alte Windows-Partition erstmal nicht mehr bootbar. Nachdem man da alles soweit installiert und eventuell upgedated hat, bootet man erneut mit einer Live-CD, der nächste Schritt ist die Installation von grub.</p><p>Die folgenden Aktionen sind als root-user bzw. mit <em>sudo</em> durchzuführen. Zunächst wird die ca. 100 MB große <em>ext3</em>-Partition (in diesem Beispiel <em>sda4</em>) gemountet:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mkdir</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tempgrub
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sda4 <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tempgrub</pre></div></div><p>und anschließend grub installiert:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">grub-install <span style="color: #660033;">--root-directory</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tempgrub<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sda4</pre></div></div><p>Nun muss noch eine menu.lst angelegt werden in /mnt/tempgrub/boot/grub/ &#8211; mit Einträgen in etwa so:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">timeout <span style="color: #000000;">60</span>
default <span style="color: #000000;">0</span>
&nbsp;
title Windows XP - I
unhide <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>hd0,<span style="color: #000000;">0</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
hide <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>hd0,<span style="color: #000000;">1</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
rootnoverify <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>hd0,<span style="color: #000000;">0</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
makeactive
chainloader +<span style="color: #000000;">1</span>
&nbsp;
title Windows XP - II
unhide <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>hd0,<span style="color: #000000;">1</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
hide <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>hd0,<span style="color: #000000;">0</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
rootnoverify <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>hd0,<span style="color: #000000;">1</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
makeactive
chainloader +<span style="color: #000000;">1</span></pre></div></div><p>Wobei <em>(hd0,x) </em>jeweils für x-te Partition steht (bei <em>sda</em> muss man immer eins dazuzählen). <em>hide</em> und <em>unhide</em> verstecken die jeweilige andere Windows-Partition, die grad nicht genutzt wird. Besonders acht sollte man auf Leerzeichen zwsichen <em>hide</em> und (<em>hda</em>..) geben, sonst gibts Fehler in der Form:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Grub Error <span style="color: #000000;">13</span>: <span style="color: #ff0000;">&quot;Invalid or unsupported executable format&quot;</span></pre></div></div><p>Zur Sicherheit noch einmal wiederholen, damit auch grub up to date ist:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">grub-install <span style="color: #660033;">--root-directory</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tempgrub<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sda4</pre></div></div><p>Und beim nächsten Reboot sollte man dann in der Lage sein, zwischen den beiden Windows XP Partitionen zu wählen. Das ganze sollte auch mit Windows Vista funktionieren &#8211; wobei Vista -afaik- nen eigenen bootloader hat, damit sollte es natürlich auch schon so gehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/allgemeines/grub-dualboot-windows-xp-ohne-linux/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das große T, Lock-In-Effekte und SSH-Tunnel</title><link>http://house-tiere.de/allgemeines/das-grose-t-lock-in-effekte-und-ssh-tunnel/</link> <comments>http://house-tiere.de/allgemeines/das-grose-t-lock-in-effekte-und-ssh-tunnel/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:57:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Woody</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemeines]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[e-mail]]></category> <category><![CDATA[lock-in]]></category> <category><![CDATA[server]]></category> <category><![CDATA[ssh]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://house-tiere.de/?p=130</guid> <description><![CDATA[T-Mobile will nun verhindern, dass Skype mobil genutzt wird. Angeblich, weil die Sprachqualität drunter leidet und die Übertragungsgeschwindigkeit drunter leidet. Das hierbei T-Mobile eigentlich nur verhindern will, das Kunden mit Datenflatrate nicht an der T-Mobile-Rechnung vorbei telefonieren, dürfte wohl kein Geheimnis sein. Dass mans den Kunden nicht direkt ins Gesicht sagen kann und noch so [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>T-Mobile will nun <a
href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/telekomblockade100.html">verhindern</a>, dass Skype mobil genutzt wird. Angeblich, weil die Sprachqualität drunter leidet und die Übertragungsgeschwindigkeit drunter leidet. Das hierbei T-Mobile eigentlich nur verhindern will, das Kunden mit Datenflatrate nicht an der T-Mobile-Rechnung vorbei telefonieren, dürfte wohl kein Geheimnis sein. Dass mans den Kunden nicht direkt ins Gesicht sagen kann und noch so fadenscheinige Argumente vorschiebt, ist ja wohl ein Witz &#8211; so dumm sind die T-Kunden nun auch nicht.</p><p><span
id="more-130"></span>Aber diese so genannten <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt">Lock-In-Effekte</a> bin ich ja mittlerweile vom großen T gewöhnt. Ich erinnere mich auch noch an Zeiten, wo ich bei T-Online für Spamschutz meiner E-Mailadresse ein kostenpflichtiges Zusatzpaket hätte ordern müssen &#8211; währrend dieser Service schon von fast allen kostenlosen E-Mailanbieter in der Grundausstattung drin war. Und auch mit Pop-Mail hab ich bei dem großen T so meine Erfahrungen gemacht. Denn wenn ich mit nem anderen Anbieter online bin, brauch ich auch das <a
href="http://foren.t-online.de/foren/read.php?392,207793,fid=8b58d36">E-Mail-Zusatzpaket</a>, damit ich meine E-Mail per pop abrufen kann. Unglaublich, da hat man schon einen Vertrag bei den Jungs und muss immer noch für Dinge, die sonst umsonst gibt, zu zahlen. Aber man kann die Jungs auch austricksen, zumindest wenn man irgendwo einen entfernten Rechner stehen hat, der mit T-Online im Netz ist. Die Lösung heißt ssh-Tunnel.</p><div
id="attachment_132" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img
class="size-medium wp-image-132" title="pop" src="http://house-tiere.de/wp-content/uploads/pop-300x194.jpg" alt="Einstellungen für ssh-Tunnel im E-Mail-Programm" width="300" height="194" /><p
class="wp-caption-text">Einstellungen für ssh-Tunnel im E-Mail-Programm</p></div><p>Zunächst muss man die IP des entfernten T-Online Rechners wissen, falls diese nicht fest ist, bietet es sich an, ein <a
href="http://www.dyndns.com/">dyn-alias</a> einzurichten. Dann stellt einfach anstatt popmail.t-online.de in seinem Email-Programm als Server localhost ein, und nimmt einen freien Port, z.B. 8110.</p><p>Nun einen ssh-Tunnel aufbauen mit:</p><div
class="wp_syntax"><div
class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ssh</span> <span style="color: #660033;">-L</span> <span style="color: #000000;">8110</span>:popmail.t-online.de:<span style="color: #000000;">110</span> benutzer<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>meinTOnlineRechner.de</pre></div></div><p>wobei 8110 der Port ist, den man im E-Mail-Programm eingestellt und benutzer@meinTOnlineRechner.de der Benutzername und IP / Adresse des entfernten Rechner ist. Das kann man sich zum Beispiel auch als alias in der bashrc anlegen, falls man es häufiger nutzen möchte.</p><p>Wenn man nun mit seinem E-Mail Programm versucht die E-Mails abzurufen, werden diese versucht über localhost, also dem eigenen lokalen Rechner, abgerufen auf Port 8110. Der ssh-Tunnel leitet Port 8110 aber weiter auf den entfernten Rechner und dieser wieder spricht dann popmail.t-online auf Port 110 an.</p><p>Mag sein, dass es weniger umständlich und schneller ist, sich eine neue E-Mailadresse bei einem anderen Anbieter zu besorgen &#8211; aber wenns ums Prinzip geht und hin und wieder noch E-Mails auf der T-Onlineadresse ankommen, find ich das keine schlechte Lösung <img
src='http://house-tiere.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> Und ich schätze mit ähnlichen Mitteln lassen sich auch auf modernen Mobiltelefonen sperren von VoIP-Programmen umgehen&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://house-tiere.de/allgemeines/das-grose-t-lock-in-effekte-und-ssh-tunnel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
