Ja, letzte Woche, vom 18. bis 20. März, war mal wieder das alljährliche Cologne Spring Meeting – und ich war auch da, zumindest am Mittwoch. Thema dieses Jahr war The Variable Genome. Dieses Jahr stehen die Themen natürlich auch unter dem Schatten des Darwin-Jahres. Aufgefallen bei den Vorträgen ist mir vor allem, dass fast alle mittlerweile mit 454-Sequencing arbeiten. Mittwochs gings dann um The Impact of New Technologies in Genomics.
Mehr…
Was ich ja an Linux besonders liebe, is die Tatsache, dass man es wirklich wochen- und monatelang laufen lassen kann ohne das ich auch nur einmal neu starten muss. Aber diese Fähigkeit wurde mir dann doch einmal zum Verhängnis. Denn leider besitze ich auch die Fähigkeit mir häufig genutzt Passwörter einfach zu merken, selten genutzte hingegen nicht.
Denn auch auf meinem alten Rechner im Keller, den ich als kleinen Webspace und ähnliches nutze, habe ich meine Festplatte mit dm-crypt verschlüsselt – wie sich das als revolutionärer aufsässiger verantwortungsbewusster Staatsfeind Benutzer gehört (Anleitungen dazu gibts ja genug im Internet). Nur das Passwort, ca. 12stelliger Salat aus Buchstaben und Zahlen – wies immer sein sollte im Idealfall -, hab ich innerhalb eines halben Jahres höchstens 3 oder 4 mal benutzt, so konnte ich mich dann beim nächsten Reboot leider nicht mehr erinnern.
Mehr…
Das war die nächste Idee die ich hatte. Rudimentär rumgebastelt damit hatte ich früher schon einmal. Zunächst einmal unter Linux ein gescheites Programm finden. Eine kleine Auswahl von Programmen unter Linux gibt es zumindest schon. Nach Abwägen der Vor- und Nachteile bin ich dann bei camstream gelandet. Das Programm bietet recht simple Konfigurationsmöglichkeiten ohne viel technische Spielereien (zum Leidwesen für mich, weil ich ja ein kleines Spielkind bin
) und zusätzlich das automatische, wiederholte uploaden von snapshots per ftp. Mehr…