Wer seine JavaFx Application als JavaFx Webstart einbinden will, sieht sich eventuell vor einige Probleme gestellt. Zunächst: Wie stellt man das überhaupt an? So schwierig ist es eigentlich nicht, wer mit Netbeans arbeitet wird in seinem JavaFx Projektordner unter dist 4 Dateien finden:
- <name>.jar – ganz klar, das ist die kompilierte gepackte JavaFx-Datei. Überraschend ist, sie unterscheidet sich von der Dateiendung überhaupt nicht von üblichen Java-Dateien – dazu später mehr.
- <name>.html – hier ist schon eine Beispieldatei, die zeigt, wie mans in den Browser einbindet – schön

- <name>.jnlp Auf diese Datei verlinkt man z.B. mit dem orangen Button, den man vielleicht auch schon von Java kennt, wenn man die jar mittels Download einfach starten will. Funktioniert mit JavaFx recht gut (zumindest meine Erfahrung)
- <name>_browser.jnlp – Die wird benutzt, wenn JavaFx direkt embedded im Browser laufen soll.
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Scheinbar hat Microsoft jetzt ein neues Patent herausgebracht, dass ziemlich verdächtig nach sudo klingt. So zumindest beschrieben auf dieser Seite. In dem Antrag von Microsoft für das Patent ließt man im Abstract:
Systems and/or methods are described that enable a user to elevate his or her rights. In one embodiment, these systems and/or methods present a user interface identifying an account having a right to permit a task in response to the task being prohibited based on a user’s current account not having that right.
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Kurioses Problem, dass bei XDMCP Verbindungen mit xming in Windows XP auftritt: Nach Verbindungsaufbau mit xming wird GDM angezeigt, einloggen kann man sich, danach hängt alles – Gnome wird nicht gestartet und bricht nach einigen Minuten mit einer Fehlermeldung ab. Seltsamerweise funktionieren XDMCP-Verbindungen von Linux nach Linux problemlos, dass Problem tritt nur auf von Windows mit xming nach Linux. Die Lösung ist aber einfach: TCP Port 16001 in Windows freigeben, dann sollte xming problemlos laufen unter XP.
Ports in Windows XP freigeben: Systemsteuerung -> Windows Firewall -> Ausnahmen -> Port TCP 16001 und beliebigen Namen eingeben, fertig. 
Sollte man mal in der Situation sein, 2 Windows XP Partitionen zu benötigen, stellt sich die Frage, mit welchem Bootloader man das realisieren will. Eine Möglichkeiten einer solchen dualen Windows-Installation lässt sich mit Grub realisieren, es ist nicht wirklich besonders schwer. Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten, aber ich hab nun mal grub ausprobiert, und das tat ganz gut. Und wer glaubt grub benötigt ein Linux, der irrt, das ganze geht auch ohne.
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